Unterwegs im Traummobil

 

28.08.08 - 14.09.08 Sarlat-La-Canéda bis Honfleur


 

 

28.08. Donnerstag:

Abfahrt nach Bad Nauheim um 12.30 Uhr von Homebase Schutzbach! Wir haben einen tollen Parkplatz am Eisstadion gefunden, 5 Minuten Fußweg zur Kerckhoff-Klinik, wo mein Pa sich von einer 6-fach Bypass-OP erholt. Es geht ihm soweit gut. Nach ca. 30 min Besuch fahren wir fast denselben Weg zurück Richtung Limburg A3. Wir treffen uns mit Sabine und Jürgen in Wasserbillig (Luxemburg), wo wir billig tanken und unseren Getränkevorrat pfandfrei auffüllen. Abfahrt von dort 18.30 Uhr Richtung Lac du der Chantecoque wo wir um 21.30 Uhr eintreffen. Gefahren sind wir heute ca. 600 km-und entsprechend k.o. Unser Stellplatz für den Abend Giffaumont-Champanert. Schön und ruhig!

29.08. Freitag:

6.37 Uhr wach geworden, Wetter bedeckt. Wir haben noch 612 km bis Sarlat-la-Canéda vor uns. Gefrühstückt wird gerad was aus der Hand-wir wollen weiter! Abfahrt 8.07 Uhr. Wir fahren endlose Landstraßen quer durch Frankreich. Es ist einfach ein tolles Land! Um ca 15.00 Uhr kurz vor Ankunft in Sarlat ( ca. 40 km) suchen wir uns einen tollen Gassi-Platz. Uns trifft fast der Schlag =>Es ist unglaublich heiß im Perigord-Noir-wir gehen fast ein, die Hunde auch......   Um ca. 16.40 treffen wir in Sarlat auf dem zentrumsnahen Stellplatz ein. Es ist ein Asphaltstellplatz mit V+E. Wir grillen und gehen abends durch die romantisch beleuchtete, mittelalterliche Stadt- WUNDERSCHÖN!

 

 

 

30.08. Samstag:

Nach einer doch ruhigen Nacht stehen wir (Jockel 7.15-ich 8.00 Uhr) auf und gehen zusammen mit Sabine und Jürgen mit den Hunden. Das geht erstaunlich gut, obwohl wir fast mitten in der Stadt stehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ( Boulangerie direkt neben dem Stellplatz) gehen wir auf den großen Markt, einfach toll! Wurst, Käse, Gewürze, Seife, Klimbim. Sabine und ich erstehen tolle Flip-Flops ( fast am ersten Stand-typisch Frau ;-)) und ich kaufe noch leckere Framboise ( Himbeeren) und Seife!

Beindruckende Markthalle mit unglaublich riesigem Tor!                     

 

 

Überall auf dem Markt duftet es verführerisch nach landestypischen Leckereien!

   

  

Wunderschöne Gassen

 

 

 

Wir entsorgen und fahren ein paar km bis La Roque-Gageac. Hier finden wir ein schönes Plätzchen an der Dordogne unter Bäumen. Es ist unfaßbar heiß und so mieten wir nach zwei Stündchen Pause ein Kanu und versuchen samt Hunde über die Dordogne zu paddeln. Das klappt mehr schlecht als recht, so fahren wir nur auf die andere Uferseite und schwimmen ein bisschen. Nach einer Stunde paddeln wir zurück. Das geht schon besser! Nach einer schönen Grillrunde ( affenheiß!) kommt ein " Parkplatzwächter" und wir müssen umparken. Leider stehen wir jetzt knatscheng! Abends besichtigen wir noch das Dörfchen.

  

 

 

 

31.08. Sonntag

Wir werden gewohnt relativ früh wach, Jockel steht gegen 7.15 Uhr auf. Es war keine ruhige Nacht, viel zu warm, besonders für die Hunde! Es hat gestürmt und geregnet, danach war es noch drückender. Nach einem beengten Frühstück gehen Jockel, Jürgen und ich nochmal ins Dorf um Fotos zu machen, Sabine hat sich gestern abend den Fuß verstaucht und bleibt im Womo. Nachdem wir massig Fotos gemacht haben ( besonders Bananenfotos ;-)), beschließen wir die Weiterfahrt an der Dordogne entlang. Es ist einfach zu heiß hier! Bis zum Atlantik sind es 212 km-das ist zu schaffen!

Wunderschönes Dörfchen direkt am Berg                                    

   

 

Blick auf die Dordogne                                                                                          

    

 

Blumenpracht

 

 

   

                                                                                        

 

       

 

Und Jürgen bekommt ENDLICH sein Bananenfoto!!   

 

Wir tuckern also gemütlich gegen 13.00 Uhr los und sehen viel von den mittelalterlichen Dörfern und der Landschaft. Um 16.30 Uhr kommen wir in Le Huga/ Lacanau-Océan an. Nach einer Hunderunde schwingen Jockel, Jürgen und ich uns auf die Radels um endlich den Atlantik zu sehen-RIESENWELLEN!!! Einfach genial-ich rufe wie versprochen meinen Pa an und und lasse ihn die Brandung hören! Wir halten also unsere Füße in riesige Atlantikwellen, das Wetter ist einfach spitze! Sonne, warm, Wind-richtig angenehm im Gegensatz zu der Hitze heut morgen und gestern. Schnell noch ein kleines, kühles Blondes an der Promenade geschlürft und schon düsen wir zurück zum Stellplatz um die angenehmen Temperaturen zu genießen! Den Grillabend lassen Sabine, Jürgen und Jockel noch mit brauner Brühe ausklingen, ich gehe lieber ins Bett, mein Magen spielt verrückt.

 

01.09. Montag

 

Nach einer langen Nacht wird lange geschlafen-gegen 9.00 Uhr krabbeln wir aus dem Womo und gehen mit den Hunden. Die zwei Js besorgen leckeres Baguette und nach dem Petite Dejeuner gehts mit dem Radel zum Shoppen-Jürgen braucht dringend Flip-Flops und ein paar Lebensmittel müssen auch besorgt werden. Nachmittags legen wir uns faul an den Strand.

 

02.09. Dienstag

 

Es ist diesig und nach einem schönen Frühstück fahren wir weiter. Wir landen auf der ´I`le d`Oléron. Leider sind alle "Belzer-Plätze" geschlossen. So machen wir nur einen Spaziergang am Leuchtturm, es ist stürmisch. Wir fahren dann nach Boyardville,wo wir ein annehmbares, ruhiges Plätzchen für die Nacht finden. Während wir grillen fängt es an zu regnen und wir flüchten ins Womo. Ein kleines Feierabendbier noch und dann verschwinden wir in die Kojen. Nachts regnet es ununterbrochen.

 

03.09. Mittwoch

 

Es regnet, so beschließen wir nach dem allmorgendlichen Gassigang ( ging übrigens gut!) Zu LeClerc zu fahren um dort Baguette zu kaufen und zu frühstücken. Unsere Weiterfahrt führt uns zur Ile Madame. Eine Durchfahrt durchs Meer bringt uns bei Ebbe auf die kleine beschauliche Insel vor Porte des Barques.Ein kleiner Regenspaziergang durch die Muschelfelder

Durchfahrt bei Ebbe                                                                                            

 

 

Spaziergang

 

 

und schon zieht es uns weiter Richtung La Rochelle auf unseren Lieblingsplatz vom letzten Jahr. Diesesmal sind keine Zigeuner in der Nachbarschaft und so sehen wir endlich die ganze Schönheit des Platzes! Bei einem beschaulichen Gassigang am Meer entlang ( Sandstrand in der Nähe, Brandung am Stellplatz zu hören) kann ich sogar zwei halbwegs komplette Sätze auf Französisch an den Franzosen bringen ;-) Der nette Herr hatte mich nach Aarons Halti gefragt und ich habs verstanden und konnte sogar auf Französisch antworten! Abends wird gegrillt und gemütlich beisammen gesessen.

 

Strand beim Stellplatz                                                                                                      

 

    

 

Der nette Herr

 

 

 

 

04.09. Donnertag

Nachts regnet es, aber am Morgen ist es bedeckt und trocken. Die Männer fangen Baguette und wir Frauen bereiten das Frühstück vor. Nach einem Gassigang und diversen Waschungen radeln wir frohen Mutes nach La Rochelle! Eine tolle Stadt! Ich bin begeistert, wir schlürfen am Vieux Port ein kaltes Getränk und Jockel ersteht in einer schmucken Schmuckboutique eine neue Uhr. Die Besichtigung der drei Türem soll 10,50 EUR/Pers. kosten, das ist uns zuviel und wir beschließen dafür lieber morgen das berühmte Aquarium zu besuchen. Am Womo angekommen, packen wir die Drachen aus-DRACHENWETTER!! 2 von 3 Leuten schaffen es auch, sie fliegen zu lassen!

Vieux Port                                                                                                    

 

   

 

Eingang zur Altstadt

 

 

05.09. Freitag

Nachts stürmt es unheimlich! Ich schließe nach und nach sämtliche Luken-Stühle werden umgeworfen- es windet und regnet! So wollen wir dann morgens doch lieber beim Carrefour frühstücken und im Anschluß mit dem Womo zum Aquarium nach La Rochelle fahren. Im Carrefour gibt es endlich mein heißgeliebtes Himbeerbier-ich bunker 5 Päckchen!

Schildi                                                                                                                         

 

  

 Der kleine Sägefisch

 

 

Während der Fahrt zu unserem Ziel, St-Gilles-de-Croix-en-Vie, wird es immer windiger. An der V+E dort angekommen haben wir richtiggehend Sturm! Wir müssen noch schnell mit dem Büsschen Jetons für die Station besorgen und nach getaner V+E geht es an den tollen Strandplatz vom letzten Jahr. Wir ergattern noch einen schönen Randplatz, doch draußen sitzen ist nicht. Es stürmt. Wir wagen trotzdem einen Spaziergang am menschenleeren Strand. Die Brandung tobt, der Wind pfeift-FANTASTISCH!!!Ich bin Hin und Weg und versuche die Wellen aufs Foto zu bannen...

 

Sturm                                                                                                                 

 

    

 Stellplatz

 

 

 

Brandung                                                                                                                   

 

    

Die Knautschnasengang in Action

 

 

Die Männer versuchen noch die Drachen steigen zu lassen

 

ups                                                                                                       

 

                        

Wo ist Jürgens Brille?

 

 

Na geht doch!

 

Abends sitzen wir gemütlich im Womo, während draußen der Sturm tobt!

 

06.09. Samstag

Wir schlafen gut und lang bis 8.15 Uhr. Das Wetter sieht eigentlich trotz Regen in der Nacht ganz passabel aus. Wir bleiben also hier! Die zwei Js gehen auf Baguettefang, gefrühstückt wird jedoch leider drinnen-der Wind ist immernoch zu stark.Das Meer ist immernoch einfach gigantisch! Wir machen einen tollen Strandspaziergang, lassen Drachen fliegen, spielen Skat, duckeln-kurzum, wir lassen es uns einfach gut gehen! Heute Abend wollen wir Bilder gucken und ein bisschen in Sabines Geburtstag rein feiern.

Ein Mann, sein Drachen und das Meer          

  

 

 

Endlose Weite                                                                                                   

 

         

Aaron bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Buddeln

 

 

07.09. Sonntag und Sabines Geburtstag

 

Wir verbringen eine unruhige Nacht, das Wetter war extrem stürmisch und es hat aus Eimern geschüttet! Morgens steht alles unter Wasser. Wir gehen mit den Hunden und fahren dann los, um uns Baguette und einen Frühstücksplatz zu suchen. Wir werden in St-Gilles fündig. Nach getaner Arbeit ( V+E) machen wir uns auf den Weg nach Norden. Wir fahren ein paar Stellplätze an ( Préfailles, Batz sur mer) und landen schließlich in Piriac-sur-mer auf dem Platz in Lérat. Den Meerblickplatz haben wir leider nicht gefunden. Wir gehen am Meer spazieren, grillen und feiern noch ein bißchen Sabines Geburtstag.

 

08.09. Montag

Es geht nach einer ruhigen Nacht mal wieder ohne Frühstück weiter. Eine kleine Irrfahrt am Anfang unserer heutigen Tour hindert uns nicht an der Weiterfahrt. Wir tuckern bei bestem Wetter ein Stück an der Küste entlang und finden bei der Gelegenheit auch den Meerblickplatz von Piriac-sehr schön! Nach einer weiteren Irrfahrt auf der Suche nach einem Super U in Mozilliac (?) vorbei an einem verwunschenen See, frühstücken wir bei einem Champion und hoffen auf unseren schönen Stellplatz auf Quiberon vom vorletzten Jahr. Wir werden nicht enttäuscht! Wir finden einen tollen Platz auf dem Parkplatz von vor zwei Jahren. Wir sammeln Muscheln und duckeln am Strand, auch die Drachen kommen wieder zum Einsatz! Zum Schwimmen ist es zu kalt, aber grillen geht prima. Abends beim 15er Jahrgang fällt Keith von der Palme und und in Jürgens Kellerbar wird fleißig gehämmert-ein lustiger Abend!

Drachenflug

 

 

 

Stellplatz Quiberon

 

 

09.09. Dienstag

 

Der Morgen beginnt bedeckt, wir gehen Gassi und die Jungs fangen Baguette. Alles wie immer. Beim Frühstück beginnt es zu tröpfeln und nach einem weiteren Muschelgang fahren wir weiter nach Concarneau. Dort stellen wir uns auf den Stadtplatz und schauen uns "Klein-St-Malo" ( die Innenstadt von Concarneau) an. Minou begleitet uns, Sabine sucht sich ihre Geburtstagsohrringe aus und wir erstehen für unsere Nichtschwimmerin Paula eine Schwimmweste.

Minou, Sabine und Jürgen                        

 

 

Details

 

 

 

Dann gehts weiter und wir finden einen schönen Stellplatz ( 2,-Eur) in Pen`march. Jockel und ich machen einen Strandspaziergang und Aaron und Paula haben viel Spaß. Der Kassierer kommt während unserer Grillsession und ich frage auf Französisch nach der nächsten Boulangerie. Später spazieren wir mit den Hunden am Pier entlang Richtung Örtchen und suchen schonmal den Bäcker. Abends passiert nicht mehr viel, wir sitzen noch ein paar Minuten zusammen, aber zum Spielen hat keiner mehr Lust.

Stellplatz in Pen´march                                                                           

 

 

 

 Meer                                                                                              

 

   

Pen´march bei Nacht

 

10.09. Mittwoch

Ein fast sonniger Morgen erwartet uns. Heute steht La Pointe du Raz auf dem Programm! Aber vorher wollen wir noch Entsorgen, auf dem Weg dahin entdecken wir einen tollen Stellplatz direkt am Meer mit Riesenbrandung. Port-Carns.

Brandung

 

                 

 

Nach dem Entsorgen tanken wir noch schnell beide auf Jockels Karte, weil Jürgens keinen Chip hat und deswegen nicht funktioniert und dann geht es an der Küste entlang  (Penhors-Pointe du Raz) Richtung Plogoff-Pointe-du Raz. Eine wunderschöne Ecke der Welt!! Wir finden "unser" Haus, gehen spazieren und genießen die Landschaft.

"Unser" Haus                                                                                                  

 

Parkplatz zum Spazierengehen

 

 

Meine 3 Schätze

 

Am frühen Nachmittag erreichen wir die Pointe du Raz. Klasse! Wir wandern zum westlichsten Punkt Frankreichs, schießen jede Menge Fotos und genießen einmal mehr die wilde Luft und Landschaft!

Landschaft                                                                                                            

 

     

Ganz schön windig!

 

 

Wir Zwei                                                                                                          

 

Die Zwei ( Sabine und Jürgen)

 

 

Pointe du Raz

 

Da wir leider nur einen ziemlich schrägen Stellplatz erwischt hatten, beschließen wir die Weiterfahrt. Wir landen in Audierne am Aquarium auf einem Großparkplatz in Hafennähe, wo man auch gut mit den Hunden laufen kann. Abends suchen wir uns ein schnuckeliges Restaurant im Hafen, wo wir unsere Skatkasse auf den Kopf hauen wollen. Es wird ein lustiger Abend! " Créme brulée -Belzer!"

Stellplatz Audierne                                                                                                

 

   

Hafen am Stellplatz

 

 11.09. Donnerstag

Wir tuckern nach dem üblichen Morgenprogramm Richtung Camaret sur Mer. Die ersten Versuche eine Panoramastraße zu finden und zu befahren, schlagen kläglich fehl. Und bevor es Tote gibt, fahren wir lieber die "normale" Straße. Kurzfristig entschließen wir uns das Ziegenkap( Cap de la chèvre) zu besuchen. Dort ist wenig los und so nehmen wir die Hunde mit. Es wird ein wunderschöner Nachmittag!

Ohne Worte

 

    

 

 

 

  

Jockel mit Aaron und Paulinsche                                                          

 

   Dieselbigen mit meiner Wenigkeit

 

 

 Nur die Hunde...

                                                                                                                                                                            

..und alle zusammen!

In Camaret angekommen, muss Paulinsche natürlich noch die neue Schwimmweste ausprobieren und so gehen wir nochmal zum Strand! Die Riesenwellen sind nun kein Problem mehr für unsere kleine Möchtegernschwimmerin!

 

Paula in ihrem Element                                                                 

      

Die neue Schwimmweste passt gut

 

 

Die Drei haben Spaß!                                                                    

  

Brandung Camaret

 

 

Windig war es auch....                                                                    

 

       

Stellplatz Camaret sur Mer

 

Am Abend sitzen wir noch in gemütlicher Runde beisammen.

 

Gemütlich-besonders für die Hunde!

Paula mit "ihrem" Jürgen!                                                                                           

 

  

Mein Hund, mein Himbeerbier und ich ;-)

 

 

12.09. Freitag

9.26 Uhr-Ach du meine Güte! Sabine und Jürgen stehen schon parat vor dem Womo zum Gassi gehen und ich hab gerade erst die Augen aufgemacht!!! Also raus aus den Ferdern!!!

Gefrühstückt wird dann draussen-die Sonne scheint!

Frühstück!                                                                                                                              

 

 

  

Jockel spielt Federball

 

 

Jürgen-ganz professionell!

 

 

 

 

Danach geht es ein letztes Mal an den Strand-morgen müssen wir nach Hause! Bei bestem Wetter dürfen die Hunde eine Runde spielen, toben, buddeln, paddeln....es ist ja fast niemand da außer uns!

Knautschnasen-Schaukampf                                                                  

 

        

Paula im Wasser!

 

 

Sie will gar nicht mehr raus!                                                              

 

         

 

 

 

    

 Auf Tauchstation!

 

 

Auf ins Getümmel!                                                                    

 

Müssen wir wirklich morgen schon heim?

 

 

Sabine und Anuk

 

Nach diesem ausgiebigen Strandausflug sind die Hunde k.o.-wir auch!

Paula k.o.                                                                              

 

        

  Aaron k.o.

 

 

Minou k.o.                                                                                                                  

 

  

Anuk k.o.

 

 

und natürlich Sabine k.o!

 

Wir Mädels ruhen uns ein wenig in der Sonne aus, während die Männer zum Einkaufen radeln. Doch plötzlich schlägt das Wetter um-es regnet und wir Mädels verziehen uns nach drinnen. Ziemlich nass kommen unsere Jungs dann angeradelt, aber wenigstens haben sie das Abendessen dabei! Es gibt Lachs, zumindest für 3 von uns. Es hört nicht mehr wirklich auf zu regnen und deswegen spielen wir noch ein paar Runden Skat, um unsere Skatkasse für den Urlaub im nächsten Jahr zu füllen. Abends sitzen wir ein letztes Mal zusammen und feiern den Urlaubsausklang....Sabine und Jürgen haben noch ein Woche Urlaub, während wir morgen die Heimreise antreten müssen.

13.09. Samstag

8.06 Uhr, ich mache die Augen auf, eine schlechte Nacht liegt hinter mir. Heute müssen wir nach Hause-es ist zum Heulen! Eine letzte Hunderunde, der Weg führt uns an die Küste um einen Blick auf meinen heißgeliebten Atlantik zu werfen! Wir v+e noch, kaufen ein paar Kleinigkeiten und um 12.15 Uhr starten wir Richtung Honfleur! Freundlich hupende Autos verabschieden uns-die Franzosen sind ja soooo nett! Doch nein---irgendwas stimmt hier nicht, wieso ziehts hier im Auto plötzlich so???? Die Aufbautür steht sperrangelweit offen!! Während Jürgen uns noch traurig zum Abschied gewunken hat, sind wir mit offener Aufbautür losgefahren....hihi

 

 

Gegen 18.15 treffen wir in Honfleur ein, doch wegen einem Radrennen ist der Platz überfüllt. Ich bin bedient, hatte ich mich doch so auf einen schönen letzten Abend in Honfleur gefreut. Miesgelaunt und gestreßt suchen wir eine Alternative und werden in La Rivière-Saint-Saveur, 2,5km von Honfleur entfernt, fündig.Der Stellplatz ist ganz nett, der Bäcker nur 2 Gehminuten entfernt. Ich mache noch eine Kleinigkeit zu Abend, wir schauen noch ein wenig TV und schon ist der Tag rum :-(

Stellplatz La-Rivière-Saint-Saveur                                                                            

 

    

 Boulangerie

 

 

 

14.09. Sonntag

Die Nacht war bescheiden. In Honfleur wurde lautstark gefeiert und wir waren unfreiwillig live dabei! Gegen 9.00 Uhr stehen wir auf, frühstücken ein letztes Mal frisches Baguette! Um 11.00 Uhr starten wir Richtung Heimat!